Aktuelles

Vorlesewettbewerb: Von großen Taten und unerträumten Möglichkeiten

„Wer zu lesen versteht, besitzt den Schlüssel zu großen Taten und unerträumten Möglichkeiten.“ Mit diesem Zitat des Schriftstellers Aldous Huxley als Hintergrund an der Tafel wurde am Freitagvormittag, 25. November, die Siegerin des Vorlesewettbewerbs ausgewählt. Darja aus der 6d gewann den Schulentscheid.

Dieses Jahr nahmen mit Marc Joel (6 a), Lara aus der (6 b), Tim (6 c) und Darja (6 d) jeweils zwei Mädchen und zwei Jungs am Wettbewerb um den besten Vorleser oder die beste Vorleserin teil. Aus jeder Klasse durften jeweils drei Mitschüler zum Unterstützen und Anfeuern als Zuschauer dabei sein. In der Jury saßen die letztjährige Schulsiegerin, Namita (aus der ehemaligen 6 a), Herr Krätz, der stellvertretende Schulleiter, und die Deutschlehrer der 6. Klassen, Frau Schätzle, Herr Seeber und Frau Pothu. Gemeinsam entschieden sie darüber, wer den Wettbewerb gewinnt. >>Mehr

Papiersammlung: Jetzt stehen Container vor der Sporthalle

Seit Donnerstag, 1. Dezember, stehen wieder Papiercontainer vor der Sporthalle. Denn auch in diesem Jahr sind Papierspenden am Gymnasium Neureut gerne gesehen! Diese müssten allerdings wieder selbstständig von den Bürgerinnen und Bürgern angeliefert und in die jeweiligen Container eingebracht werden, welche bis einschließlich Sonntag, 10. Dezember, auf dem Parkplatz der Sporthalle an der Unterfeldstraße zu finden sind.

Es wird getrennt gesammelt: Die Großcontainer sind für Mischpapier und Kartonagen, der geschlossene weiße Container mit den Klappöffnungen ist für Zeitungspapier vorgesehen. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns tatkräftig unterstützen.

Bitte achten Sie beim Anfahren und Abladen auf vorbeilaufende Schüler und Schülerinnen.

Sollte sich ein Erlös aus der Papiersammlung ergeben, so kommt das Geld Umweltprojekten des Gymnasiums zugute. Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! (go) (Fotos: Maisch)

 

"Uni macht Schule" zur Inflation: "Verhalten hat sich verändert"

Das Thema ist kompliziert, es ist ernst und vielen macht es auch Angst: die explodierenden Preise und die derzeitige wirtschaftliche Situation. Kann es gelingen, die Thematik verständlich zu erklären, ihr mit sehr viel Humor die Schwere, aber keinesfalls die Ernsthaftigkeit zu nehmen, die Zuhörerschaft konzentriert zu halten und vor allem ganz viele Aha-Effekte zu erzielen? Andrew Lee hat all das geschafft. „Quo vadis deutsche Wirtschaft: Entwicklungen im Angesicht von Krieg und Krise“ lautete das Thema des ersten Vortrags in diesem Schuljahr im Rahmen der Reihe „Uni macht Schule“ am Gymnasium Neureut. Der Professor für Volkswirtschaftslehre an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) widmete sich im vollbesetzten Studiensaal der Schule der gegenwärtigen ökonomischen Situation in Deutschland, er analysierte vor allem ihre Ursachen und gab auch einen vorsichtigen Ausblick in die Zukunft. >>Mehr

Verkehrserziehung: Wie der Ranzen bei Vollbremsung reagiert

Die Polizei kam zu uns Fünftklässlern zur Verkehrserziehung. In der 2. und 3. Stunde waren wir, die 5d, an der Reihe. Frau Röhrig und Herr Maier, die Polizisten, waren in der ersten der beiden Stunden bei uns und haben erklärt, auf was wir alle achten müssen, wenn wir im Straßenverkehr unterwegs sind, z.B. bei Straßenbahn- oder Bushaltestellen, als Fußgänger, aber auch in Bus und Bahn selbst. Alle haben ein kleines Heft bekommen, in dem viele Bilder und Merksätze drinstanden. Auch unsere Klassenlehrerin, Frau Kober, hat ein Heft bekommen. Frau Kober war als Begleitung in der ersten Verkehrserziehungsstunde bei uns dabei. Nach dieser Stunde hatten wir erst einmal große Pause, danach haben wir uns mit unserer Erdkundelehrerin, Frau Can, am Haupteingang-West getroffen. Kurz nachdem Frau Can da war, kam auch Herr Mültin von der KVV. Er ist erstmal mit uns zum Bus gelaufen und wir durften dann gleich einsteigen. Als wir alle nach kurzer Zeit auf den Sitzplätzen saßen, sind wir losgefahren. In der Nähe der Neureuter Bibliothek stoppte der Bus. Herr Mültin hat uns Zeitungsberichte von Unfällen vorgelesen und uns gefragt, auf was die Leute nicht geachtet hatten. >>Mehr

Sport-LK beim Basketballspiel: Phänomenale Stimmung

Der Sport Leistungskurs der J1 besuchte an einem Samstagabend im November mit seinem Lehrer Herrn Krätz das Basketballspiel der PSK Lions gegen VfL Bochum.
Die Plätze waren gut gefüllt und die Stimmung war super.
Das Spiel fing sehr spannend an. Der VfL Bochum konnte schon zu Beginn mehrere Punkte für sich gewinnen, da die Verteidigung der Lions noch schwächelte. Nach einem spannenden Anfang, der für das Gastteam gut lief, holten die Lions aber schnell auf. Durch die vielen Freiwürfe, die die PSK Lions bekamen, konnten sie zusätzlich nochmal viele Punkte sammeln. Zum Spielende gewannen so die Lions mit einem deutlichen Vorsprung von 103 zu 79.
Die Stimmung in der Halle war bis zum Ende des Spiels phänomenal und der Leistungskurs war total begeistert. (Larissa und Emily)

Uni macht Schule: "Quo vadis deutsche Wirtschaft?"

Wie lässt sich die derzeit hohe Inflationsrate bekämpfen? Ist die Leitzinserhöhung durch die Europäische Zentralbank sinnvoll? Auf welche Art entlastet der Staat Haushalte und Unternehmen? Und vor allem: Welche Zukunftsszenarien gibt es? „Quo vadis deutsche Wirtschaft? Entwicklungen im Angesicht von Krieg und Krise“ lautet der Titel des nächsten Vortrags im Rahmen der Reihe „Uni macht Schule“, der am Dienstag, 22. November, um 18 Uhr im Studiensaal des Gymnasiums Neureut stattfindet. Referent ist Professor Dr. Andrew Lee, Hochschullehrer an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. >>Mehr

Schulkleidung: Neben T-Shirts auch Sweatshirts und Hoodies

Die Hoodies und Sweatshirts mit dem Logo des Gymnasiums Neureut sind da. Seit Ende des vergangenen Schuljahres gibt es wieder Schulkleidung, zunächst waren es T-Shirts in vielen schönen Farben mit unserem Logo, jetzt sind es - der Witterung entsprechend - auch Sweatshirts und Hoodies. Darüber hinaus werden Jute-Taschen mit dem Logo angeboten. Der nächste Verkauf in der Schule findet am Donnerstag, 15. Dezember, in der zweiten großen Pause statt. Wer den Verkauf am Stand verpasst oder die Kleider schon früher haben möchte, kann sie über diesen Link ebenfalls erwerben. (mh)

Schreibwettbewerb: Sofie gewinnt mit "Anders" den 1. Preis

„Anders“ heißt die Geschichte, mit der Sofie aus der 8b des Gymnasiums Neureut beim Schreibwettbewerb der Jugendstiftung der Sparkasse Karlsruhe den 1. Preis in der Altersstufe 8./9. Klassen gewonnen hat. Die Geschichte besticht neben der klaren Sprache vor allem durch Tiefgründigkeit, Reife und Fantasie. Sofies Erzählerin beschreibt ihr Anderssein in einer Welt der Masken und Vorurteile.

„Masken“ war auch der Titel des diesjährigen Schreibwettbewerbs, den die Jugendstiftung mittlerweile das 5. Mal veranstaltet hat. 246 Einreichungen aus insgesamt 21 Schulen gingen bei der Jury ein, die aus dem Vorsitzenden der Literarischen Gesellschaft, Professor Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann, der Schriftstellerin Karin Bruder und dem Schriftsteller Markus Orths bestand. Mehr >>

MINT-Tagung: Anregende Workshops und ein spannender Austausch

Spannende Fachvorträge und über 30 Workshops zu Schulmanagement, MINT-Unterricht und Netzwerkarbeit warteten auf die rund 400 Teilnehmenden bei der MINT-EC-Schulleitungstagung des nationalen ExcellenceSchulnetzwerks in Koblenz. Dr. Jens Brandenburg, Parlamentarischer Staatssekretär, Bundesministerium für Bildung und Forschung, schaltete sich zudem per Videobotschaft zu. In diesem Jahr fand die MINT-EC-Schulleitungstagung in Kooperation mit dem Max-von-Laue-Gymnasium in Koblenz statt. Rund 400 Vertreterinnen und Vertreter von Schulen und Institutionen aus Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft waren zusammengekommen, um sich über Bundesländergrenzen hinweg auszutauschen und an zukunftsweisenden Impulsen und interaktiven Workshops teilzunehmen. >>Mehr

Öko-Zertifizierung geschafft: Gemeinsam für eine lebenswerte Erde

„Jetzt ist die Zeit zu feiern“, sagte Eva Gröger-Kaiser in ihrem Schulleiterbüro, als das Ergebnis der Zertifizierung bekannt wurde: Das Gymnasium Neureut darf sich auch zukünftig EMAS-zertifizierte Umweltschule nennen. Und dann wurde tatsächlich gefeiert: kreativ, lebendig, ideenreich, lecker, mit einer unglaublich großen Anzahl an Menschen – bei einem rauschenden Fest, wie man so schön sagt. >>Mehr

Alkoholprävention: Von der härtesten Zeit seines Lebens

Frank Milbich hat uns über die schlimmste Zeit seines Lebens aufgeklärt: seine Zeit als Alkoholiker. Seit 17 Jahren fährt er durch ganz Baden-Württemberg, besucht Schulen und beantwortet Fragen wissbegieriger Schüler. Doch das war nicht immer so: Im Alter von 14 Jahren hat er angefangen, Alkohol zu trinken. Frank war fast 30 Jahre abhängig vom Alkohol und hat in dieser Zeit viel durchgemacht. Diese Erfahrungen nutzt er jetzt, um Kinder in unserem Alter davon abzuhalten, die gleichen Fehler zu begehen wie er. Mehr >>

Mathetreff 3456: Anmeldungen für neue Staffeln sind jetzt möglich

Mit dem Programm 'Mathe 3456' bietet das Gymnasium Neureut in Kooperation mit dem Zentrum für Mathematik (Bensheim) begabten und interessierten Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 3; 4; 5 und 6 aus Grundschule und Gymnasium eine Möglichkeit, sich auch außerhalb der Schulstunden mit Mathematik zu beschäftigen.

Die Kinder bekommen in altersgemischten Gruppen in fünf thematisch unter­schied­lichen Doppelstunden pro Schuljahr Gelegenheit, sich mit kniffligen mathematischen Problemen zu be­schäftigen und mit "Gleichgesinnten" auszutauschen.>>Mehr

"Brutal" regional und lecker: Kartoffelfeuer im Schulgarten

Am einem Freitag war bei strahlendem Sonnenschein ein reges Treiben und ein dezenter Lagerfeuergeruch im Schulgarten zu bemerken. Die Schulgarten - und Umwelt - AG unter Leitung von Frau Greif und Frau Windisch haben sich zusammengetan und mit der aktuellen Ernte ein ganzes Menü zubereitet. Über offenem Feuer wurde eine Gemüsesuppe mit selbstgezogenem Mangold, Zucchini, Kartoffeln, Kürbis  und Zwiebeln gekocht. Weiterhin gab es Stockbrot und Kartoffeln mit Kräuterquark. Thymian und Rosmarin, die in den Quark gewandert sind, waren wenige Minuten vorher noch im Beet und auch die Minze für den Tee - wie könnte es anders sein, stammte aus dem Schulgarten. Brutal regional - so wurde quasi an diesem Nachmittag gekocht und die Schülerinnen und Schüler genossen die Produkte direkt vor Ort, das Feuer immer im Blick.Vielen Dank an alle Teilnehmer für den gelungenen Nachmittag. >>Weitere Fotos

Stufenversammlungen: Demokratie an der Schule üben und leben

Mehr Mitbestimmung, mehr Transparenz, ein größeres Gemeinschaftsgefühl – das sind die Ziele der sogenannten Stufenversammlungen, die das Gymnasium Neureut im vergangenen Schuljahr eingeführt hat. Initiiert wurden diese Veranstaltungen, die jeweils eine ganze Klassen- oder Jahrgangsstufe umfassen, von Schulleiterin Eva Gröger-Kaiser und der Schüler-Mitverantwortung (SMV). „So erreichen wir am Schuljahresbeginn alle Schülerinnen und Schüler für wichtige Informationen“, erklärt Lehrerin Caroline Windisch, die zusammen mit Stefan Kruhl die Betreuung der SMV innehat und die Treffen organisiert. In der vergangenen Woche nun fanden die Versammlungen am Donnerstag in der Pausenhalle statt; gestartet wurde mit den Sechstklässlern, in der 6. Stunde trafen sich dann die Oberstufenschülerinnen und -schüler. „Hier habt ihr Raum und Zeit, euch abzusprechen, Wünsche zu äußern, euch zu organisieren – einfach Schule mitzugestalten“, so Eva Gröger-Kaiser in der Versammlung der Oberstufe. >>Mehr

Herzliches Willkommen der Fünftklässler: "Ein wichtiger, großartiger Schritt"

Im Vergleich mit den vergangenen Jahren war die fröhliche Veranstaltung in der Turnhalle des Gymnasiums Neureut gleich in zweierlei Hinsicht ungewöhnlich. Zum einen: Es galten keine Abstandsregeln mehr, die vielen Gäste durften eng beieinandersitzen und plaudern und das ganz ohne Masken. Vor allem aber: Seit mehr als zehn Jahren hatte es keine fünf 5. Klassen mehr gegeben. 130 Schülerinnen und Schüler durften Schulleiterin Eva Gröger-Kaiser und der stellvertretende Schulleiter Patrick Krätz bei der Einschulungsfeier in diesem Jahr begrüßen. Über die vielen Jungen und Mädchen, die das Gymnasium Neureut jetzt bereichern, freut sich die Schulgemeinschaft ganz besonders.>>Mehr

Schuljahresende: Mit viel Humor drei Urgesteine in den Ruhestand geschickt

Es sind drei Urgesteine, die da am letzten Schultag in der Mensa verabschiedet wurden. Urgesteine sind sie in zweierlei Hinsicht. Sie haben lange am Gymnasium Neureut gearbeitet und was sie getan und bewirkt haben, wird bleiben. Für lange Zeit. Bevor aber Schulleiterin Eva Gröger-Kaiser den Deutsch- und Französischlehrer Uli Teschke, den Pfarrer und evangelischen Religionslehrer Ludwig Streib und die Sportlehrerin Natalia Mußgnug in den Ruhestand verabschiedete und ihre Fachschaften sie liebevoll und mit viel Witz aus der Schule entließen, gab es noch weitere Verabschiedungen, einen Ausblick auf das nächste Schuljahr und ein großes Dankeschön an das Kollegium. >>Mehr

"Bester Gottesdienst aller Zeiten": Für Gott sind alle Menschen gleich wertvoll

Vielleicht liegt es im Wesen des Menschen, nach Superlativen zu streben: am reichsten, am schönsten, am schlausten, am beliebtesten, am besten. „Wer ist der oder die Beste? Das fragen wir uns immer“, meinte Pfarrer Ludwig Streib beim Schuljahresabschlussgottesdienst. „Gott aber sieht das anders. Für ihn sind alle Menschen wertvoll, alle Menschen gleich wertvoll“. Während der fettgedruckte Teil des Gottesdienst-Titels, nämlich „Der beste Gottesdienst aller Zeiten“, noch mit diesem Streben nach Superlativen spielt, beleuchtet das feierliche Geschehen in der Kirche St. Judas Thaddäus die Sinnlosigkeit dieses Unterfangens.>>Mehr

Schulhock: Gemütliches Sinnbild unseres Gemeinschaftsgefühls

Ein blau-rosa Himmel und ein laues Lüftchen, ein kühles Getränk und nette Gespräche: Die Stimmung war durchweg fröhlich und entspannt bei diesem Schulhock im Osthof des Gymnasiums Neureut, der nach zwei Jahren Pandemie endlich wieder stattfinden konnte. Da waren nicht nur Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte gekommen, immer wieder mischten sich auch junge Leute aus ehemaligen Abiturjahrgängen unter die Gäste. Die SMV unter Federführung der Verbindungslehrkräfte Caroline Windisch und Stefan Kruhl hatte zusammen mit der Oberstufe einiges auf die Beine gestellt und organisiert. >>Mehr

Vom Tauziehen bis zum Tischtennis: Endlich wieder ein Sporttag

Noch im vergangenen Jahr ein Bild der Unmöglichkeit: tobende und wettkämpfende Kinder im Schwimmbad; Fußball, Tischtennis und Volleyball spielende Jugendliche in der Halle und auf dem Sportplatz. Nach zwei Jahren Pause konnte die Fachschaft Sport des Gymnasiums Neureut den Montag vor den Ferien endlich wieder für eine großangelegte Sportaktion nutzen, oder genauer: für mehrere Sportaktionen. >>Mehr

Experten zu Besuch: Fragen rund um Sexualität und Pubertät

Woher kommen die Bauchkrämpfe während der Periode? Welche Verhütungsmethode ist die sicherste? Was kann man gegen Stimmungsschwankungen tun? Wofür ist die Prostata da? Warum verändert sich der Körpergeruch während der Pubertät? Diese und noch viele andere Fragen zum Thema Sexualität und Pubertät stellten die Mädchen und Jungen der 7. Klassen der Gynäkologin Ursula Bretschneider sowie dem Urologen und Andrologen Stefan Mohs. Seit rund 10 Jahren veranstaltet das Gymnasium Neureut alljährlich diese Sexualkunde-Stunden mit einem Arzt und einer Ärztin für die 7. Klassen. Jede Klasse hat – getrennt nach Mädchen und Jungen – 90 Minuten die Möglichkeit, Fragen rund um Sexualität und Pubertät zu stellen. (Symbolfoto: Gerd Altmann auf Pixabay)  >>Mehr

Neue T-Shirts als Schulkleidung: Verkauf an zwei Terminen

Nach Jahren ohne Schulkleidung hat sich der AK wieder zusammengefunden und T-Shirts in einem neuen Schnitt als auch in neuen Farben mit unserem Schullogo erstellt. Der erste Verkauf fand bereits statt und löste positive Reaktionen sowohl bei Lehrern als auch bei Schülern aus. Weitere Verkäufe finden am Mittwoch, dem 20.07., in der 2. großen Pause sowie am Montag, dem 25.07., beim Schulhock statt. Darüber hinaus kann man die Shirts auch über diesen Link bestellen.

Wir hoffen, noch viele Schulshirts sowie Jutetaschen zu verkaufen und so unsere Schulgemeinschaft zu stärken!

Abiturfeier: "Die Welt wartet darauf, von euch bewegt zu werden"

„Es ist des Lernens kein Ende“, zitierte Schulleiterin Eva Gröger-Kaiser in ihrer Rede zur Abiturfeier 2022 den Komponisten Robert Schumann. Ja, ganz sicher ist es so, dass das Abiturzeugnis nur „ein erster Teil der Etappe“ ist und nun „ganz andere Herausforderungen“ auf die 60 jungen Männer und Frauen warten, die gerade am Gymnasium Neureut ihre Hochschulreife erlangt haben. An diesem Abend aber, im schönen, hellen Ambiente des BGV-Lichthofs, in den schönen Kleidern und Anzügen waren alle einfach nur stolz auf das Geleistete, sie wollten ihre Abiturzeugnisse in den Händen halten, sie wollten feiern und sich feiern lassen.

Und stolz dürfen sie durchaus sein: Der Abiturgesamtschnitt liegt am Gymnasium Neureut in diesem Jahr bei 2,1 und ist damit, wie Eva Gröger-Kaiser sagte, „wirklich bemerkenswert“. Bei mehr als einem Drittel der Schülerinnen und Schüler steht die 1 vor dem Komma. Das beste Abiturzeugnis in diesem Jahr hat mit 1,0 Noah Hannig, gefolgt von Felix Seene mit 1,1 und Lea Rühl, Alina Toparkus, Jodie Wintzer und Georgios Papas mit 1,2. >>Mehr

Vom Boden aufs Papier: Malen mit den Farben der Erde

Neulich wurde es ganz schön laut am Gymnasium Neureut. Lautes Hämmern schallte durch das Gebäude - diesmal jedoch nicht verursacht durch Bauarbeiten, sondern durch die 5b, Frau Greif, Frau Windisch sowie eine Bodenkundlerin und eine Künstlerin.

Die Farben der Erde lernten wir kennen – und das anhand zahlreicher Bodenproben, die alle aus Baden-Württemberg kamen.

Boden ist nicht einfach nur Boden: Innerhalb von 0,3 Kubikmetern (das entspricht einer Fläche von 1x1 Meter und 30 cm Tiefe) leben 1,6 Billionen Lebewesen – im Vergleich dazu: Auf der Erde leben derzeit "nur" 7,5 Milliarden Menschen. Und das ist nur eine von vielen Eigenschaften des Bodens. Denn auf  und in ihm können wir Pflanzen anbauen, von denen wir leben können und auch für die Sauerstoffproduktion sind Bäume und Böden lebenswichtig. >>Mehr

Schullandheim in Todtmoos: Viel Spaß bei abwechslungsreichem Programm

Endlich war es soweit. Das erste Mal fuhren wir gemeinsam als Klasse mit Frau Griesinger und Herrn Röhrauer ins Landschulheim. Morgens um 8:30 Uhr holte unser Bus uns vor der Schule ab. Nachdem wir den Bus beladen hatten, stand uns eine mehr als dreistündige Fahrt nach Todtmoos im Schwarzwald bevor. Die Fahrt war jedoch sehr lustig und sie ging schnell vorüber.

Anreise: Um ca. 12 Uhr kamen wir bei unserer Herberge an. Schnell haben wir unser Zimmer bezogen und dann wartete auch schon das Mittagessen auf uns. Nach dem Essen wurde uns von den Lehrern die Herberge genauer vorgestellt. Danach hatten wir bis 18 Uhr Freizeit.  Die meisten von uns gingen zum örtlichen Edeka, um sich Snacks zu holen, welche wir dann an einem kleinen Bach zu uns nahmen. >>Mehr

Ukraine: "Wenn der Krieg sich festfrisst, könnte die Zustimmung bröckeln"

In Zeiten, in denen viele sich die Wahrheit so basteln, wie sie ihnen gefällt und hierbei noch Gleichgesinnte finden, tut evidenzbasierte Wissenschaft not. Das galt und gilt nicht nur für den Umgang mit Corona, sondern jetzt auch für den Blick auf den Krieg in der Ukraine. Die Zahl der Geschichtsmythen, der nicht bewiesenen Behauptungen und rein ethnozentrischen Sichtweisen ist groß. „Ukraine: Von den Ursachen und Begriffen des Krieges“ lautete denn auch der Titel des jüngsten und sehr aktuellen Vortrags im Rahmen der Reihe „Uni macht Schule“ am Gymnasium Neureut. Referentin war Dr. habil. Anna Veronika Wendland, Historikerin und Slawistin, die unter anderem in Kiew studiert und lange in der Ukraine geforscht hat und nun am Herder-Institut für Ostmitteleuropaforschung in Marburg arbeitet. >>Mehr

Exkursion der Umweltsprecher: Vielfalt des Bodens erkundet

Der Boden ist einer der am wenigsten erforschten Bereiche der Erde. Neben der Tiefsee ist die genaue Zusammensetzung des Bodens immer noch kaum untersucht. Um auch uns Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Neureut hier einen kleinen Einblick zu ermöglichen, besuchte uns  Rony Holzmüller. Er ist ein Experte im Bereich der Ökologischen Bodenforschung und hat bereits weitere Schulen in diesem Bereich geschult.

Zuvor trafen sich alle Ökosprecher der Klassen 8 bis 11, um einige organisatorische Angelegenheiten zu besprechen: Zur Zeit befindet sich eine Handysammelbox vor dem Sekretariat, in die man alte Handys abgeben kann. So können die verbleibenden Ressourcen besser genutzt werden. Auch wird der Verkauf von Ökopapier wieder jeden Mittwoch in der zweiten Pause vor dem Studiensaal stattfinden. Anschließend wurden die neuen Ökosprecher gewählt. Oskar Krück (Jgs1) wurde zum Umweltschulsprecher gewählt, Vincent Denecken (10a) und Philipp Delfinopoulos (10a) zu seinen Stellvertretern. Dann begann die eigentliche Exkursion. >>Mehr

Exkursion nach Natzweiler-Struthof: Die Schwere der Geschichte begreifen

Um einen Einblick in die nationalsozialistische Gewaltherrschaft zu erhalten, fuhren unsere Klassen 10c mit Klassenlehrer Michael Dolch und die Klasse 9c mit Geschichtslehrerin Monika Pfeiffer zum Konzentrationslager Natzweiler-Struthof in die Vogesen.

Nach 2,5 Stunden mussten wir kurz vor dem geplanten Ziel anhalten, da der Bus eine Panne hatte. Beide Klassen stiegen aus und wir liefen zu unserer ersten Station außerhalb des Lagers, dem "Chambre à gaz du Struthof", der Gaskammer von Struthof. Anders als man vermuten könnte, diente die Gaskammer nicht der Massenvernichtung, sondern wurde einige Male für pseudowissenschaftliche Experimente genutzt, die 1943/44 stattfanden. Parallel zur Gaskammer steht das "Restaurant Le Struthof", das während unseres Besuchs von Bauarbeitern renoviert wurde. Das 1906 erbaute Gebäude diente als Hotel und Restaurant und wurde nach der Besetzung des Geländes durch die SS im Jahr 1940 zur SS-Kantine. >>Mehr

Ausflug zum Imker: Frischer Honig direkt aus der Wabe

Mit den Lehrern Herr Krätz und Frau Greif machten wir, die 6b, uns auf den Weg zum Imker. Der Weg führte uns über die Kreuzung beim Bettenhaus, dann bogen wir rechts in die Straße neben dem Lidl ein, vorbei an der Kaserne in den Wald hinein. Die Bienenstöcke standen neben dem offenen Feld, an das Häuser angrenzen. Dort empfing uns ein netter Imker namens Hans-Dieter Hoffmann. Dann ging es endlich richtig los! Wir wurden in zwei Gruppen eingeteilt, die erste schaute sich mit Herrn Hoffmann und den beiden Lehrkräften die Bienen an. Die zweite Gruppe durfte währenddessen Zapfen und Müll sammeln, sich ausruhen oder ein Bienenquiz machen. >>Mehr

Führung durch das Kelten-Museum: Auf den Spuren von Asterix und Obelix

Heute war ein schöner Tag! Wir, die Klasse 6d mit Frau Nagel und Frau Pfeiffer, trafen uns in der Schule. Los ging‘s um 8:45 Uhr. Wir fuhren mit Bus, Bahn und U-Bahn zum Keltenmuseum nach Hochdorf bei Vaihingen. Für manche war es das erste Mal, dass sie unter die Erdoberfläche in Karlsruhe fuhren und sie staunten. Es war eine lustige Fahrt: Wir haben viel gelacht, gespielt und gevespert. Am Anfang des Tages war es noch etwas kühl, aber dann kam die Sonne und es wurde heiß. Nachdem wir vor dem Museum eine kleine Essenspause gemacht hatten, begann für uns die Führung. Bald erfuhren wir bereits, warum genau an diesem Ort ein Museum für die Kelten – auch Gallier, Galater oder Bretonen genannt - gebaut worden war: Weil hier in der Nähe ein Fürstengrab gefunden worden war. >>Mehr

"Woche der Presse": In der Zeitung stöbern und mit ihr lernen

Welche Bedeutung eine freie, kritische und vielfältige Presse für eine Demokratie hat, ist nur eines von vielen Themen während der „Woche der Presse“. Seit nunmehr zehn Jahren gibt es am Gymnasium Neureut dieses Projekt, das von Deutschlehrer Ulrich Nurnus organisiert wird. Im Grunde sind es sogar zwei Wochen, in denen die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 und 10 mit ihren Deutsch-Lehrkräften in ganz unterschiedlichen Tageszeitungen stöbern und lesen sowie aus und mit ihnen lernen können. >>Mehr

Leitertreffen "Mathematik ohne Grenzen": Schülerwettbewerb auf Erfolgskurs

Seit 30 Jahren – die Corona-Jahre ausgeschlossen – treffen sich die nationalen und regionalen Leiter von Mathematik ohne Grenzen jährlich zu einem Gedankenaustausch in jeweils anderen europäischen Städten. Nachdem Deutschland mit Bad Herrenalb (2005) und Mainz (2010) vertreten war, fand das gemeinsame Treffen 2022 in Karlsruhe statt.
Mehr als 60 Teilnehmer und ihre Begleiter aus Frankreich, Italien, Luxemburg, Belgien, Rumänien, Deutschland und sogar aus dem weit entfernten Brasilien nahmen am Treffen teil. Zum Organisationsteam gehörte auch das Gymnasium Neureut mit Eva Gröger Kaiser, Michael Bücheler und Johannes Rieger.
Das Kollegiengebäude Mathematik des KIT bot sich als Tagungsort an, weil schon seit vielen Jahren eine  rege Kooperation zwischen Schülern und Lehrern nordbadischer Gymnasien und Mitgliedern der Universität besteht. Es ist dem langjährigen Engagement von Dr. Klaus Spitzmüller zu verdanken, dass diese Kooperation und andere Maßnahmen wie Kolloquien zur Didaktik der Mathematik und das „Mitmach-Schülerlabor Mathematik“ für Schulklassen floriert. >>Mehr

Umweltsprecher der Unterstufe: Ausflug zum Tag der Artenvielfalt

Zum Tag der Artenvielfalt machten die Umweltsprecher der Klassen 5-7 vom Gymnasium und der Realschule einen Ausflug. Zuerst ging es zur Bahnhaltestelle Bärenweg, von hier fuhren wir mit der Bahn bis zu unserem Zielpunkt, dem Platz der Menschenrechte am ZKM. Vor dem Filmpalast waren zahlreiche Stände aufgebaut zu den Themen Umwelt und Artenvielfalt. Spielerisch konnte man hier z.B. Baumpuzzle lösen, entdecken, was Käfer, Würmer und Bienen für uns tun, die Tiere und Pflanzen der Rheinauen entdecken und aus verschiedenen Erden Naturfarben herstellen. >>Mehr

"Uni macht Schule" zum Lehramt: "Vielfältig und gesellschaftlich wichtig"

Was ist das Besondere an einem Studium an der Pädagogischen Hochschule (PH)?  „Es besteht eine enge Verknüpfung von Theorie, Empirie und Praxis“, erzählt Professor Dr. Christian Gleser, Prorektor der PH Karlsruhe. Die fachwissenschaftliche und die fachdidaktische Ausbildung seien eng verzahnt. „Hat ein Lehramtsstudium Zukunft?“ lautete der Titel des jüngsten Vortrags, der im Rahmen von „Uni macht Schule“ am Gymnasium Neureut nochmals online stattfand. Erstmals ging es bei der Veranstaltung, bei der mehr als 50 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte mit von der Partie waren, nicht um ein Thema aus Forschung oder Lehre, sondern um das Studium an sich, um Inhalte, Voraussetzungen und Chancen.>>Mehr

Uni macht Schule: Hat ein Lehramtsstudium Zukunft?

„Hat ein Lehramtsstudium Zukunft?“ lautet der Titel des nächsten Vortrags im Rahmen der Reihe „Uni macht Schule“ des Gymnasiums Neureut, der am Donnerstag, 12. Mai, um 20 Uhr online stattfindet. Referent ist Professor Dr. Christian Gleser, Prorektor an der Pädagogischen Hochschule (PH) Karlsruhe. Erstmals wird es bei der Veranstaltung explizit um das Studium an sich gehen und nicht um ein Fachthema der Forschung oder Lehre. Welche Möglichkeiten des Studiums bietet die PH? Worauf kommt es im Lehramtsstudium an? Welche Zukunft und welche Aufstiegsmöglichkeiten hat der Beruf? Diese und weitere Fragen wird Professor Gleser beleuchten. >> Mehr

Interesting, funny and cool: Our trip to the American Library!

On Friday the 29th of April, our class (7a with Ms. Oehler and Mr. Röhrauer) and the 7c (Mr. Meier and Ms. Liesching) went on a trip to the American Library. The way to the library wasn’t very long: After half an hour of walking, we arrived already. First, me and my class stayed outside because the library is too small for more than 40 students! While we waited, we had a yummy picnic together, we spent some time on the playground and played a few mini games like taboo and pantomime – in English of course! Then we went into the library and a very nice woman welcomed us and told as a few facts about the history of the library. For example, US soldiers used to live in the building before! After that, we watched a clip from the movie ‘Mr. Bean in the library’. We all had to laugh a lot!  >>More

Wer hat an der Uhr gedreht...? - Die Fachräume erhalten neue Uhren!

Der Förderverein hat dankenswerterweise für die Klassen- und Fachräume des Gymnasiums Neureut einheitliche Uhren angeschafft, die nun von den Hausmeistern Schritt für Schritt aufgehängt werden. Die beiden Uhren in der Mensa wurden bereits montiert. Eine weitere Neuerung an unserer Schule findet sich im Osthof: Die Stadt Karlsruhe hat neue Tischtennisplatten spendiert; die Schülerinnen und Schüler freuen sich darüber: Bei schönem Wetter lassen sich die Pausen dort mit Bewegung nutzen. (Foto hf)

Politischer Workshop: "Soundcheck" gegen Rassismus und Diskriminierung

„Soundcheck “ heißt der politische Workshop der Landeszentrale für politische Bildung, an der wir – die Klasse 9c zusammen mit Frau Pfeiffer und Herrn Bayer – teilgenommen haben. Freundlicherweise wurde uns hierzu das evangelische Gemeindehaus von Kirchfeld zur Verfügung gestellt. Hier sollten wir lernen, Rassismus und Diskriminierung in alltäglichen Situationen und in Musik zu erkennen und wie man im Notfall darauf reagieren sollte. Nachdem sich die Leiter des Projekts, Theresa und Daniel, vorgestellt hatten, begannen wir zwei Musikbeispiele zu analysieren, um zu lernen wie man politische Botschaften in Liedern erkennen und interpretieren kann. Daraufhin erörterten wir anhand von auf kleine Papierkreise geschriebenen Fragen, die in der Mitte auslagen und die wir der Reihe nach aussuchten und beantworteten, wie sehr Musik unseren Alltag bestimmt. Das Ergebnis war sehr überraschend, da viele von uns nicht damit gerechnet hätten, wie seltsam ein Leben ohne Musik wäre oder wie sehr sie uns selbst beeinflusst. >>Mehr

Reli-Unterricht in Zeiten des Krieges: Stimmen gegen Gewalt und Unrecht

Andere Religionsgruppen sangen sich die Angst und Beklommenheit ein wenig von der Seele weg. So erklang das Taizélied „Meine Hoffnung und meine Freude, meine Stärke und Licht, Christus, meine Zuversicht…“ in der Kirche Sankt Judas Thaddäus. Dorthin waren die katholischen und evangelischen Religionsklassen 6 zum gemeinsamen Friedensgebet mit der Gemeinde in ihrer letzten Relistunde vor den Osterferien gegangen. Alle zündeten schweigend und nachdenklich eine Kerze der Hoffnung an. Es wurden so viele, dass die Schale fast nicht ausreichte, um alle aufzunehmen. Das warme Licht tröstete. Im Fürbittgebet beteten wir dafür, dass unsere ukrainischen Gastschülerinnen und Gastschüler sich gut einleben und nicht zu viel Sorgen haben müssen. Beim anschließenden Osterkerzengestalten setzten sich viele Gedanken in Hoffnungssymbole um. >>Mehr

BIZ zu Besuch: Wie finde ich das passende Studium, den passenden Beruf?

In den vergangenen Wochen fand für die 9ten und 10ten Klassen eine Veranstaltung des Berufsinformationszentrums (kurz BIZ) statt. Leider konnten wir aufgrund der Pandemie nicht wie gewohnt in das Zentrum fahren, sondern zwei Damen kamen zu uns. Zunächst stellten die beiden uns verschiedene Tests vor, mit deren Hilfe es uns gelingen sollte, passende Berufe zu finden. Anschließend recherchierten wir mit Hilfe von verschiedenen Websites über diese Berufe. Eine davon ist BERUFENET, die andere „Hochschulkompass“. BERUFENET ist ein Informationsportal der Bundesagentur für Arbeit rund um das Thema Berufe in Deutschland. Hier werden verschiedene Ausbildungen, Studienfächer und Weiterbildungen vorgestellt und beschrieben. >>Mehr

Friedensandacht: Beten für die Hoffnung und gegen die Angst

Sie beten, dass der Frieden in der Ukraine und in der ganzen Welt sich durchsetzen möge gegen Hass, Gewalt und Grausamkeit. "Friedensgebete" haben Claudia Klant, Ludwig Streib und Maria Steffan, Religionslehrkräfte am Gymnasium Neureut, die nachdenklichen Veranstaltungen im Schulgarten der Realschule genannt. Verschiedene Klassenstufen kamen jeweils im Rahmen ihres Religionsunterrichts in der Ökumene zusammen. Neben dem Gebet für die vom Krieg gebeutelten Menschen durften die Schülerinnen und Schüler auch Wünsche und Fragen auf kleinen bunten Blättern formulieren, die dann Platz auf einem großen Holzkreuz fanden. Die Frage nach dem "Warum" war besonders häufig zu lesen, aber auch die Frage, was die Zukunft in der Ukraine und in ganz Europa wohl bringen möge. Die Gemeinschaft und das Beten haben der Ungewissheit und der Angst ein wenig Trost und das Gefühl der Hoffnung entgegengesetzt. (mh/kt)

Studienbotschafter: Ein wenig Zukunftsangst genommen

Studienbotschafter besuchten jüngst die 10. Klassen des Gymnasiums Neureut. Diese Vertreter aus der Studierendenschaft und von Ausbildungsberufen berichteten uns über die verschiedenen Möglichkeiten, die sich uns nach dem Abitur bieten. Zusätzlich nahmen sie uns etwas den Druck, indem sie uns ihre Erfahrungen schilderten und Tipps gaben, die uns helfen könnten, den passenden Werdegang zu finden. Danach hatten wir noch die Gelegenheit unsere konkreten Fragen zu den jeweiligen Inhalten der Studiengänge beziehungsweise zur jeweiligen Findungsphase zu stellen. Diese Veranstaltung half sicherlich einigen, ihre Zukunftsängste abzubauen und mehr Sicherheit hinsichtlich des eigenen Werdegangs zu entwickeln. (Vivien, Klasse 10)

Erste Hilfe: Mit viel Spaß gelernt, wie man Leben rettet

Grundlagen der Ersten Hilfe vermittelten Cordula und Markus Bachmann vom Ortsverein Eggenstein-Leopoldshafen des Deutschen Roten Kreuzes, die Eltern eines Schülers, als sie zu Besuch in den NWT-Unterricht von Lehrerin Monika Greif kamen. Selbstverständlich ist das DRK Neureut vor Ort auch sehr aktiv und kommt in einem anderen Zusammenhang auch immer gerne an die Schule.

Im ersten Teil wurde das Blutdruckmessen vorgestellt. Die Schülerinnen und Schüler sammelten viel Erfahrungen um ihr im Unterricht theoretisch erworbenes Wissen praktisch anzuwenden und den Blutdruck mit einem richtigen Blutdruckgerät zu messen. Sie lernten, wie man ohne Stethoskop allein durch das Fühlen des Pulses den Blutdruck bei Lärm messen kann. >>Mehr

Foto AG sammelte Spenden für ukrainische Flüchtlinge

Hilfsaktion: Die Spenden sind in Mukatschewo angekommen

Die Hilfsgüter sind in der Ukraine angekommen. Mehr als 100 Kisten mit Konserven, Hygieneartikeln, Verbandszeug, Nudeln, Babynahrung, Tierfutter und vielem mehr waren allein am Gymnasium Neureut, das zusammen mit der Kirchengemeinde Karlsruhe-Hardt eine Sachspendenaktion auf die Beine gestellt hatte, zusammengekommen. Vergangene Woche nun hat sich eine Gruppe rund um die ukrainisch-stämmige Familie Bokotej auf den Weg in das Land gemacht, in dem der Krieg tobt. Der Lastwagen-Konvoi durchquerte Polen und fuhr nach Mukatschewo, einem Ort in der West-Ukraine, der etwa 240 Kilometer von Lwiw (Lemberg) entfernt liegt. Die Spenden, so berichtete der ehemalige Schüler des Gymnasiums Neureut, Robert Bokotej, wurden an ein Kinderheim, ein Krankenhaus und eine allgemeine Sammelstelle verteilt. (kl/mh)

Sachspendenaktion: Mehr als 100 Kisten mit Hilfsgütern gesammelt

Was Menschen auf die Beine stellen können, wenn sie gemeinsam anpacken, zeigt die Sachspendenaktion für die Ukraine am Gymnasium Neureut. Mehr als 100 volle Umzugskisten sind bis Montagvormittag zusammengekommen. „Ich bin ganz überrascht und berührt“, sagt Claudia Klant. In Zusammenarbeit mit der engagierten Familie Bokotej, deren Kinder am Gymnasium Neureut Abitur gemacht haben, und der Kirchengemeinde Karlsruhe-Hardt hat die Schulseelsorgerin diese Aktion initiiert. Tatkräftig unterstützt wurde sie dabei von den Verbindunglehrern der SMV, Caroline Windisch und Stefan Kruhl, von Schulleiterin Eva Gröger-Kaiser und natürlich von zahlreichen Eltern und Klassen des Gymnasiums Neureut, die dem Aufruf zu Sachspenden zahlreich nachgekommen sind. >>Mehr

Klimaneutrale Schule: Radeln für die Kilowattstunde

Das Klima, die Umwelt, die Energie - Themen, welche mittlerweile jedermanns Alltag prägen.Immer mehr Jugendliche fangen an, sich damit auseinandersetzen. Ob auf den „Fridays for future“- Demonstrationen oder im Internet, die Jugendlichen interessieren sich für den Klimawandel.

Horst Fernsner, ein Projektmanager im Bereich betriebliches Energiemanagement und Nutzersensibilisierung von der KEA (Klima-und Energieschutzagentur BW), kam an unser Schulzentrum in Neureut und lehrte uns Umweltsprecherinnen und -sprecher viel Interessantes über die Energie und den Strom. >>Mehr

Aktionen gegen den Krieg: Zuversicht statt lähmender Ohnmacht

Fassungslosigkeit, Mitleid und ein mitunter lähmendes Gefühl der Ohnmacht befällt uns angesichts der Nachrichten und Bilder aus der Ukraine. Da sind die hungernden Menschen in der eingekesselten Hafenstadt Mariupol. Da sind die zerbombten Wohn- und Krankenhäuser, die Rauchwolken, die Menschen, die in Kellern und U-Bahn-Stationen Schutz suchen vor russischen Granaten. Und da sind die traumatisierten Flüchtlinge auf dem Weg in den Westen. Das alles ist nicht weit weg von uns, im Osten eines bisher als sicher und friedlich geglaubten Europas. Was können wir tun?

Nur abwarten und hoffen ist der Schulgemeinschaft des Gymnasiums Neureut jedenfalls zu wenig. >>Mehr

Glossaire naturaliste: Rappenwört - Natur neben der Großstadt

Das Gymnasium Neureut nahm im Rahmen des BNT- und Französischunterrichts mit der damaligen 6c an einem Projekt teil, dem "Glossaire naturaliste" der Regioakademie, bei dem in Zusammenarbeit mit dem Ökomobil die Schülerinnen und Schüler Steckbriefe erstellten, die nach Übersetzung durch eine französische Partnerklasse online gestellt werden sollten. Eigentlich wäre der Besuch in Rappenwört auch mit einer Klassenbegegnung verbunden gewesen, was aber aufgrund der Coronalage ausfiel.

Mittlerweile entstand durch die Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg ein kleiner Film der Aktion mit dem Titel "Der Oberrhein: Rappenwört - Natur neben der Großstadt", den Sie hier sehen können:

https://www.youtube.com/watch?v=MEcfjTaJzdE&list=PLS54X5M3iT_Px7y8k-IcV9dZ2JwUKlkEJ&index=18

Information über das "Glossaire naturaliste" finden sich hier: 

https://regioakademie.de/glossar/index.php/de/              (ta)

Erste Frühlingsboten im Schulgarten

Bei strahlendem Sonnenschein nutzte die Foto AG die Gelegenheit, den erwachenden Schulgarten mit seinen ersten Frühblühern fotografisch festzuhalten. Aber nicht nur Bildkomposition und Bildaufbau und die Suche nach Komplementärkontrasten standen hier im Vordergrund, sondern auch die Markofotografie. (Text: hf, Fotos: Kimon Heinrich)
 

Wintersporttag der Sechstklässler: Traumhafte Stunden im Schnee

Nachdem in den letzten zwei Jahren pandemie- bzw. schneebedingt der Wintersporttag leider nicht stattfinden konnte, war im laufenden Schuljahr – nach Testung aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Schule – der Sporttag der Sextaner im Nordschwarzwald wieder möglich. Die Exkursion ins Schneerevier im Nationalpark zwischen Seibelseckle und Ruhestein fand am 9. März 2022 mit 89 Schülerinnen und Schülern sowie 17 Begleitpersonen in der Zeit zwischen 10 und 15 Uhr bei strahlendem Sonnenschein statt. Organisiert wurde der Wintersporttag für Skifahrer, Langläufer und Schneeschuh-Geher vom stellvertretenden Schulleiter und aktiven Sportlehrer Patrick Krätz und dem ehemaligen Sportlehrer Wolfgang Strohbeck. Die kleine Gruppe der Skifahrer fand am Seibelseckle ideale Bedingungen vor. Beste Kunstschnee- und Pistenverhältnisse sowie purer Sonnenschein bildeten den optimalen Rahmen fürs Üben und Fahren der skibegeisterten Jungen und Mädchen. >>Mehr

Schachmeisterschaften: Erfolg beim Deutschen Schulteam-Cup 2022

Die Turnierserie ‚Deutscher Schulteam-Cup‘ bietet für Schülermannschaften die Gelegenheit, sich bundesweit online mit den besten Schulen des ganzen Landes zu messen.

Das Finale wurde Mitte März auf der Lichess-Plattform im Internet ausgetragen. Die Neureuter Mannschaft, bestehend aus Tim Uhlmann, Mark Scheinmaier, Hendrik Dasselaar, Justus Braun und Leon Liu, hatte sich als Sieger der Badischen Ausscheidung als eine von 26 Mannschaften für das diesjährige Finale im deutschen Schulteam-Cup qualifiziert.  >>Mehr

Latein-Exkursion zur Saalburg: Sich fühlen wie ein echter Legionär

Endlich einmal wieder eine Lateinerexkursion! Nach zwei Jahren coronabedingter Zwangspause brachen am 9. März alle Lateinschülerinnen und -schüler des Gymnasiums Neureut mit dem Reiseunternehmen Trischan nach Bad Homburg zur Saalburg auf. Die Saalburg ist ein altes Römerkastell am Limes, das unter Kaiser Wilhelm II. komplett neu aufgebaut wurde. Heutige Archäologen würden sicherlich behutsamer vorgehen und mehr der originalen Fundamente sichtbar stehen lassen, aber gerade für Schulklassen ist es ungeheuer eindrucksvoll, in einem scheinbar vollständig erhaltenen Kastell umherspazieren zu können und sich wie ein echter römischer Legionär zu fühlen. >>Mehr

"Schule ohne Rassismus": Projektwoche war ein voller Erfolg

Das Gymnasium Neureut ist nun schon länger Teil der Aktion „Schule ohne Rassismus“. Leider wurden wir durch Corona ausgebremst und konnten so keine Aktionen durchführen. Aber nun war es endlich soweit. Um dies überhaupt möglich zu machen haben wir, die Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Gemeinschaftskunde, am Anfang dieses Jahres zusammen mit Herrn Kruhl die Planung übernommen und so die Idee der Projektwoche entworfen. Der Plan sah vor, dass jede Klasse Teil dieses Projekts ist und eine eigene individuelle Aufgabe zum Thema „Rassismus“ bekommt. >>Mehr

Vorstellungsabend: "Wer sich wohlfühlt, lernt auch gut"

Ein Gast brachte es am Schluss des Abends im Chat auf den Punkt. „Sie bleiben bodenständig und konzentrieren sich auf das Wesentliche: auf das Soziale und die Umwelt! Die Vorstellung Ihrer Schule hat mir sehr gut gefallen“. Auch wenn sich Schulleiterin Eva Gröger-Kaiser und ihr Team über dieses Lob natürlich gefreut haben: Das Angebotsspektrum am Gymnasium Neureut weist weit über das fest etablierte Sozialcurriculum und die zertifizierte Umweltschule hinaus.

Deutlich wurde das beim digitalen Vorstellungsabend für Viertklässler und ihre Eltern, an dem in acht verschiedenen Chats und unter Einbezug fast aller am Schulleben beteiligten Gruppen gezeigt wurde, wie vielfältig die Schule an der Unterfeldstraße ist. Besonders gut besucht waren die Veranstaltungen zur Sprachenfolge, zum MINT-Profil, aber auch zum Startkonzept am Gymnasium Neureut. >>Mehr 

(Die Folien zum Vorstellungsabend finden Sie am Ende des Artikels.)

Digitalforum: Spannende Workshops und bereichernde Gespräche

Das nationale Excellence-Schulnetzwerk MINT-EC lud jüngst zum virtuellen Digitalforum 2022 ein. Zum zweiten Mal wurde das Event virtuell umgesetzt und öffnete um 08:00 Uhr die digitalen Pforten für rund 800 Schülerinnen und Schüler, Schulleitungen und Lehrkräfte sowie zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter von Institutionen aus Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft.

In den virtuellen Messehallen stöberten die Teilnehmenden durch die Dauerausstellungen von über 30 Bildungsanbietern, um sich zu Future Skills und beruflichen Perspektiven in einer digitalisierten MINT-Welt zu informieren und auszutauschen. Um Kompetenzen zu vertiefen und sich neue Skills anzueignen, wurden viele spannende Workshops angeboten: Von der Digitalisierung der Sinne über Design Thinking bis zum Thema Künstliche Intelligenz und Automatisierungstechnik inspirierten die Workshops zur eigenständigen Orientierung in einer agilen Berufswelt. >>Mehr

Verständlich und verblüffend: Vortrag über Wertpapiere und Aktien

Die Schüler und Schülerinnen der Wirtschaftsleistungskurse J1/ J2 bekamen vergangene Woche die Möglichkeit, online über unsere Videokonferenz-Plattform BigBlueButton einen Vortrag über Aktien und Wertpapiere zu hören. Im Anschluss hatten sie noch die Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen.

Den Einstieg der Präsentation startete Alexander Litterst von der Sparkasse mit der Inflation und der aktuellen Situation, in der wir uns befinden. Er erläuterte darüber hinaus die Auswirkungen und Einflüsse, welche die Inflation auf unser alltägliches Leben hat. Bei einer Inflationsrate von 5,3% im Februar kann man dementsprechend hohe Preissteigerungen beobachten. Besonders in Bezug auf Wasser und Energie ist eine Veränderung des Verbraucherpreisindex von 32,5% festzustellen. Auch die Auswirkungen der Zinsen auf unsere Kaufkraft stellte Alexander Litterst uns dar. >>Mehr

Verkehrserziehung in Klasse 5: Sehr anschaulich vor den Gefahren gewarnt

Bei allen fünften Klassen stand kürzlich Verkehrserziehung auf dem Stundenplan. Dafür haben wir uns mit den netten Polizistinnen Frau Andrea Unger, Frau Melanie Rheintal und Frau Bachert im Biologiesaal getroffen. Wir haben uns als erstes darüber unterhalten, wie viel eine Straßenbahn oder ein Bus eigentlich wiegt und wie lange es dauert, bis solch ein Fahrzeug zum Stehen kommt.

Dann haben wir alle ein Heftchen bekommen, in dem es darum ging, wie man sich an der Haltestelle und in Bus oder Bahn verhält. Dieses sind wir zusammen durchgegangen. In der zweiten Stunde ging es dann mit Herrn Peter Mültin vom KVV weiter. >>Mehr

Uni macht Schule: "Gründer können die Welt verändern"

Kreativ, fleißig, fit und selbstorganisiert sollte man sein, Durchhaltevermögen besitzen und zunächst einmal einen bescheidenen Lebensstil haben. Nicht zuletzt darf man dem Sicherheitsaspekt in seinem Leben nicht die größte Bedeutung zumessen. Und wenn man alle diese Eigenschaften mitbringt? Dann könnte man seine eigene kleine Firma aufbauen und „organisieren, dranbleiben, machen“, wie Dr. Max Völkel betont. Der Informatiker muss es wissen, denn er leitet mittlerweile die dritte Firma, die er selbst gegründet hat. Und ein neues Start-up ist in Planung.

„Start-up, Gründung, Selbstständigkeit“ lautete der Titel der jüngsten Vortragsveranstaltung im Rahmen von „Uni macht Schule“ am Gymnasium Neureut. >>Mehr

"Corpus Delicti" im Theater: Neuer Einblick in den Roman

Nach langer Zeit durften wir endlich wieder eine Exkursion machen. Die beiden Deutsch-Leistungskurse der Jahrgangsstufe 1 waren mit Herrn Krätz im Inseltheater, um den zuvor gelesenen und ausführlich behandelten Roman „Corpus Delicti“ anzuschauen. „Corpus Delicti“ von Juli Zeh ist seit diesem Jahr Sternchenthema des schriftlichen Deutschabiturs und somit bot sich eine gute Gelegenheit, nochmals einen anderen Einblick in den Roman zu erfahren.

Nach einer freundlichen Begrüßung nahmen wir die Plätze im Saal ein und kurz darauf startet die faszinierende, zweistündige Vorführung. Die sechs Schauspieler verkörperten verschiedene Charaktere des Romans und fesselten die Zuschauer durch ihre Leistung bis zum Schluss. >>Mehr

"Vive la Freundschaft": Unsere Schule erhält das Oberrheinsiegel

Anlässlich des 19.Deutsch-französischen Tages am 24.Januar 2022 hat das Land Baden-Württemberg das Gymnasium Neureut zusammen mit sieben weiteren Schulen mit dem Oberrheinsiegel ausgezeichnet.

Das Zertifikat wurde auf Initiative der Arbeitsgruppe Erziehung und Bildung der deutsch-französisch-schweizerischen Oberrheinkonferenz entwickelt und soll insbesondere die beständige Zusammenarbeit grenznaher Schulen in einer regelmäßigen und nachhaltigen Partnerschaft honorieren.

Dieses regelmäßige und vielfältige Engagement für eine grenzüberschreitende Partnerschaft stellt das Gymnasium Neureut seit 20 Jahren mit ihrer Partnerschule, dem Collège Otfried in Wissembourg, unter Beweis. >>Mehr

Uni macht Schule: "Gründung, Start-up, Selbstständigkeit"

„Gründung, Start-up, Selbstständigkeit“ lautet der Titel des nächsten Vortrags im Rahmen der Reihe „Uni macht Schule“, der am Freitag, 28. Januar, um 18 Uhr online am Gymnasium Neureut stattfindet. Referent ist Dr. Max Völkel, der selbst schon viele Erfahrungen mit Gründungen und Start-ups gemacht hat. Der promovierte Informatiker arbeitete als Dozent für Entrepreneurship am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), war als IT-Berater tätig und hat für die EnBW Software entwickelt. Darüber hinaus erhielt er ein Gründer-Stipendium und machte sich bereits mit mehreren Firmen selbstständig – im Augenblick leitet er die IT-Beratung Dr. Max Völkel und hat für das Jahr 2022 schon Ideen für ein neues Start-up. >>Mehr

Startschuss für neues Sprachenprofil: Bald Spanisch ab Klasse 8?

Das Gymnasium Neureut steht in den Startlöchern für ein neues Sprachenprofil. Vier Fremdsprachen werden im nächsten Schuljahr höchstwahrscheinlich zur Auswahl stehen. Der Ortschaftsrat hat bereits zugestimmt; nun steht noch die Entscheidung im Karlsruher Gemeinderat und beim Regierungspräsidium an. Wenn, wie erwartet, alles gutgeht, können die Achtklässler schon im kommenden Schuljahr auch Spanisch als Profilfach wählen. 

Bisher sieht die Sprachenfolge am Gymnasium Neureut so aus, dass die Fünftklässler zwischen Englisch und Französisch wählen können und in Klasse 6 dann in der jeweils anderen Fremdsprache unterrichtet werden. In Klasse 8 gibt es bis jetzt die Möglichkeit, neben den Fächern Naturwissenschaft und Technik (NWT) sowie Informatik/Mathematik/Physik (IMP) Latein als Profilfach zu belegen. Spanisch wird bisher lediglich als sogenannte spätbeginnende Fremdsprache ab Klasse 10 angeboten. >>Mehr

Trotz Corona: Durchstarten in den Lehr-Lern-Laboren des KIT-MINTeams

Du bist Schülerin oder Schüler der Klasse 7 bis 10, interessiert an Informatik, Mathematik, Naturwissenschaft, Technik oder Sport und auf der Suche nach interessanten Freizeitangeboten? Dann bist du bei MINTeam genau richtig! 

In fünf Lehr-Lern-Laboren des KIT werden die Themen Bio/Umwelt, Informatik, Mathematik, MINT/Bewegung und NWT behandelt.

Das Auftakttreffen am Mittwoch, 12.01.22, findet um 16:00 Uhr am KIT, Geb. 20.30 (Gebäude zwischen Waldhorn- und Englerstraße) in Raum 1.067 statt. Alternativ kann um 18:00 Uhr die Veranstaltung über Zoom besucht werden: Meeting ID: 670 0717 7262 Passcode: 594807

Mehr über den Programmablauf und die Einzelprojekte der Labore findest du hier. Natürlich gibt es bei einer Teilnahme Punkte für unser MINT-EC-Zertifikat.

Ideen zur Adventsandacht: Vom Licht, das wir so dringend brauchen

Ein Gefühl der Gemeinschaft, leuchtende Kerzen, berührende Worte, gemeinsame Zeit zum Nachdenken - das wäre schön gewesen nach diesem Jahr der Unsicherheit und Entbehrung. "Licht in der Finsternis" wäre der Titel der diesjährigen Adventsandacht gewesen, die die Religionslehrerinnen und -lehrer heuer unter der Federführung von Claudia Klant geplant hatten. Aber bereits das zweite Jahr musste die Veranstaltung der Vorsicht vor dem Virus weichen. Alles war schon vorbereitet: Texte, Bilder und das selbstgezeichnete Cover für das Liedblatt von Minkyung aus Klasse 10. Im Sommergottesdienst zum Schuljahresende war das Thema "Wasser als Lebensquell"; jetzt, im tiefen Winter, ist es das Licht, das wir tatsächlich und im übertragenen Sinne so dringend brauchen. >>Mehr

Französisch: Neuer Rekord mit 42 DELF-Zertifikaten im Jahr 2021

Kurz vor Weihnachten konnten 42 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 1 ihre DELF-Zertifikate in Empfang nehmen. Das weltweit gültige Diplôme d’Etudes en Langue Française bescheinigt ihnen auf Niveau B1, dass sie in den Kompetenzen Hör- und Leseverstehen sowie Textproduktion jeweils mindestens die Hälfte der Punkte erreicht haben. Auch ihre Sprechkompetenz mussten sie in einer 10-15-minütigen Prüfung unter Beweis stellen.

Das Zertifikat ist bei späteren Bewerbungen und auch fürs Studium besonders hilfreich, da der Nachweis von Fremdsprachenkenntnissen in zwei modernen Fremdsprachen im heutigen Europa immer wichtiger wird und das Engagement über das Minimum der Schule hinaus von Arbeitgebern gewürdigt wird.>>Mehr

Ethik im Schulgarten: Wie wichtig ist die Natur für den Menschen?

Das große Thema im Ethikunterricht der 8. Klasse dieses Jahr: Natur! Aber was ist Natur eigentlich? Und warum ist Natur überhaupt ein Thema im Ethikunterricht? Damit haben wir uns über mehrere Wochen auseinandergesetzt und uns zur Inspiration auch in den Schulgarten begeben.

Schnell haben wir festgestellt: Die Natur ist für den Fortbestand der Menschen sehr wichtig! Mitschüler von uns haben das passend in Worte gefasst: „Die Biene ist von der Blume abhängig und die Menschen von der Biene. Ohne die Natur können wir nicht überleben!“ Diese und andere eigene Sprüche sowie recherchierte Zitate durften wir gemeinsam in Tontafeln verewigen, welche nun im Schulgarten bewundert werden können. >>Mehr

Von Silberdrachen und Phönixen - oder wie Lesen Flügel verleiht

Dunkel, grau und kalt war es draußen, als sich Namita, Leonard, Eliah und Lisa-Marie aus den vier 6.Klassen im warmen Musiksaal des Gymnasiums Neureut einfanden. Aber heute stand kein Musikunterricht auf dem Plan, sondern der Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs, der jedes Jahr kurz vor Weihnachten stattfindet.

Seit Oktober hatten sich die vier 6.Klassen im Deutschunterricht auf den Vorlesewettbewerb vorbereitet, indem sie ihre Lieblingsbücher in der Klasse vorgestellt und daraus vorgelesen hatten. Und einen Tag nach Nikolaus wurden nun Namita, Leonard, Eliah und Lisa-Marie als Klassensieger der Klassen 6a, 6b, 6c und 6d ins Rennen um den Schulentscheid geschickt. >>Mehr

Anti-Mobbing-Woche: Mit Wissen und Einfühlen gut gerüstet

Diese Woche war keine gewöhnliche Schulwoche. Nein, wir hatten Anti-Mobbing-Woche. Zwar hatten wir montags noch normalen Unterricht, doch am Dienstag fing diese ungewöhnliche Woche an. Als Erstes bekamen wir die Frage gestellt: „Was ist Mobbing?”. Es wussten nur ein paar eine Antwort, doch würde uns die Frage jetzt nochmal gestellt werden, wäre die Anzahl der Finger nicht so gering. Um uns (Schlafmützen) ein wenig in Stimmung zu bringen, hatten die Lehrerinnen folgende Idee: Wir sollten uns, je nachdem was für ein Thema genannt wurde, in einer bestimmten Reihenfolge aufstellen. Klingt ganz einfach, doch versucht das mal mit Schuhgrößen und Entfernung von zuhause bis zur Schule.  >>Mehr

Papiersammlung: Container stehen jetzt vor der Schule

Das Gymnasium Neureut bittet die Bürgerinnen und Bürger noch einmal herzlich darum, ihr Altpapier zu sammeln, zu bündeln und zur Schule in der Unterfeldstraße zu bringen. Ab sofort stehen voraussichtlich 14 Tage Container der Firma Kühl vor dem provisorischen Containergebäude nördlich des Haupteingangs. Da auch in diesem Jahr eine Häusersammlung in Neureut aufgrund der hohen Corona-Inzidenz ausfällt, ist die Schule besonders auf das Engagement der Bevölkerung angewiesen. Das Papier sollte getrennt werden nach Zeitungen und anderem Papier. Der Erlös kommt einem Projekt der zertifizierten Umweltschule zugute. Die Umweltbeauftragte des Gymnasiums, Beate Göhler, und die ganze Schulgemeinschaft bedanken sich schon einmal herzlich. (mh)

Theaterpädagogik: Improvisieren und anderen vertrauen

Durch Rob Doornbos durften wir, die Klasse 8b und unsere Parallelklassen, die Welt des Theaters etwas näher kennenlernen. Durch das Spielen kleinerer Rollen, Pantomimen und auch durch ein Improvisationsspiel wurde nicht nur unsere Kreativität gefördert, sondern auch unser Selbstvertrauen und unsere Klassengemeinschaft gestärkt. In jeder neuen Szene wurde der Studiensaal in einen neuen Ort verwandelt, vom Nagelstudio zum Supermarkt oder auch in eine Bank. Die Figuren, die wir spielen sollten, durften wir uns frei aussuchen, die einzige Regel lautete: „Ihr dürft keine euch bekannte Person wie einen Lehrer, euch selbst oder eine berühmte Person wählen.“ >>Mehr

Gedenkstätte Dachau: Bedrückende Exkursion in die Vergangenheit

Um die Gedenkstätte auf dem ehemaligen Gelände des Konzentrationslagers zu besuchen, fuhren wir – die Klassen 10a und 10b – nach Dachau.

Direkt nachdem wir angekommen waren, ging die Führung auch schon los.
Dachau war eines der ersten Konzentrationslager nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten im Januar 1933. Es wurde im März 1933 eröffnet und diente als Arbeitslager.
Zuerst erklärte uns die Führungsleiterin, welche Bevölkerungsgruppen in Konzentrationslager gebracht wurden. Dazu zählten vor allem die politischen Gegner, die Juden, Homosexuellen, Kriminelle und die sogenannten "Asozialen". Diese Leute wurden inhaftiert und mussten arbeiten. Am Anfang konnten sie auch wieder freikommen und die Lebensumstände waren nicht so schlecht wie zum Ende hin.

Nach dieser Einführung wurden wir auf demselben Weg wie eine „Ladung“ neuer Häftlinge – auch als „Schub“ bezeichnet – in das KZ geführt. Zuerst mussten alle Neuen durch den einzigen Eingang gehen, auf dem provokativ "Arbeit macht frei" steht. Danach standen wir auf dem riesigen Appellplatz. Dort wurde die Klasse nach ihrem ersten Eindruck gefragt: "Es ist größer als gedacht". Es war groß und bedrückend. Und genau diese Wirkung sollte es auf die Häftlinge haben. >>Mehr

Schreibwettbewerb: Saskia erreicht dritten Platz in der Gesamtwertung

Im vergangenen Schuljahr hat die Jugendstiftung der Sparkasse Karlsruhe in Kooperation mit der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe zum vierten Mal einen Schreibwettbewerb für Gymnasien in und um Karlsruhe ins Leben gerufen. Das Thema, das bearbeitet werden konnte, lautete „Miteinander“. Auch an unserem Gymnasium haben wieder einige Schülerinnen und Schüler teilgenommen und lesenswerte Aufsätze geschrieben, sodass der Jury die Entscheidung nicht leichtgefallen ist. In unserer Jury für die Vorentscheidung waren Herr Seeber und ich, unterstützt von Frau Maisch. Je nach Platzierung gab es Büchergutscheine im Wert von 20,-€, 30,- €, 40,- €  zu gewinnen.>>Mehr

Papiersammlung: Container stehen im Dezember wieder

Auch in diesem Jahr werden am Gymnasium Neureut im Dezember wieder Papiercontainer aufgestellt. Aufgrund der unsicheren Corona-Situation findet allerdings erneut keine Sammlung vor den Haustüren in Neureut statt. Die Container der Firma Kühl werden ab dem 1. Dezember voraussichtlich 14 Tage vor dem provisorischen Containergebäude an der Unterfeldstraße stehen. Die Umweltbeauftragte des Gymnasiums, Beate Göhler, sowie die Schulgemeinschaft bitten die Bürgerinnen und Bürger herzlich darum, ihr im Haushalt anfallendes Papier schon jetzt zu sammeln, zu bündeln und im Dezember dann in die Papiercontainer zu werfen. Das Papier sollte getrennt werden nach Zeitungen und anderem Papier. Der Erlös der Sammlung wird einem Umweltprojekt zugutekommen. Vielen Dank im Voraus! (go/mh)

MINT und Raumfahrt: Online beim Start von Matthias Maurer dabei sein

Am 31. Oktober soll der deutsche ESA-Astronaut Matthias Maurer zu einer sechsmonatigen Raumfahrt-Mission starten. Er wird auf der Internationalen Raumstation ISS zahlreiche Experimente ausführen, die Bezug zu Physik, Biologie und anderen MINT-Themen haben.

Nicht zuletzt die beiden Flüge von Alexander Gerst haben gezeigt, welch großes Interesse solche Raumfahrt-Missionen auslösen. >>Mehr

Medizintechnik in Klasse 10: Am Schweineherzen geübt

Im Mittelpunkt des ersten Teils des Moduls Medizintechnik steht das Herz-Kreislauf-System, seine Funktion und Erste Hilfemaßnahmen im Notfall.

Um die Funktionsweise des Herzens besser zu verstehen, haben die Schülerinnen und Schüler in Gruppen ein Schweinherz präpariert, seine Bestandteile benannt, den Weg des Blutes mit Fäden nach simuliert. Am echten Schweinherzen zu schneiden ist sehr aufregend und zeigt den Aufbau des Organs viel anschaulicher als ein Film oder ein Arbeitsblatt. >>Mehr

Theorie und Praxis: Einblick in den Umgang mit Notsituationen

Herr Schürmann, Praktikant am Gymnasium Neureut, brachte uns viel Praktisches für Notsituationen bei, beispielsweise den Umgang mit einem Defibrillator, das Ausführen der Stabilen Seitenlage und die Reanimation. In den Pausen hat er uns von seinen Erlebnissen und der Erfahrung als Sanitäter erzählt. Er konnte uns mit seinem praktischen und theoretischen Fachwissen auch das Messen des Blutdrucks durch Stethoskop und Druckmanschette näherbringen. Auch wenn er diszipliniert und seriös in der Klasse unterrichtet hat, war er immer für einen Spaß zu haben. >>Mehr

Nach langem Warten: Endlich Jahrgangsstufenversammlungen

Schon vor Beginn der Corona-Pandemie befassten wir uns auf Wunsch unserer Schulleiterin Frau Gröger-Kaiser mit der Planung einer sogenannten Jahrgangsstufenversammlung. Jedoch machte uns die Pandemie einen Strich durch die Rechnung und wir mussten die Organisation verschieben. Erst jetzt, nach über einem Jahr, ergab sich für uns die Möglichkeit, diese Klassenversammlungen zu verwirklichen, bei der wir uns im Rahmen der SMV stufenweise, beginnend von Klasse 6 aufwärts, versammelten. Dafür wurde uns von der Schulleitung die Sporthalle den ganzen Schultag lang zur Verfügung gestellt. >> Mehr

Werkanalyse im Leistungsfach Kunst: "Das Nutzvieh" im Augenschein

Dass Kunstgeschichte nicht nur trockene Theorie sein muss, durften die 8 Schülerinnen und Schüler des BK-Leistungskurses mit ihren beiden Lehrern Frau Herff und Herrn Hennig am vergangenen Freitag beim Besuch der Ausstellung „Von Milchigweiß bis Schwarzbunt" erfahren. Im Fokus stand hierbei die Plastik „Das Nutzvieh" von Svenja Ritter, die von den Schülerinnen und Schülern im Rahmen des schulischen Schwerpunktthemas „Verkörperungen" genauer in Augenschein genommen wurde. >>Mehr

Alkoholprävention: "28 Jahre meines Lebens versaut"

Drastisch und eindrücklich sprach Frank Milbich über seine Alkoholsucht, als er uns, die Klasse 8b, in der vergangenen Woche besuchte. Er war selbst lange Zeit alkoholsüchtig und erzählte uns viel aus seinem Leben. Schon als Jugendlicher kam er beim sogenannten "Stiefeltrinken" im Handballverein mit Alkohol in Kontakt. Aus dem anfänglichen Trinken, um cool zu wirken, entwickelte sich über die Jahre hinweg eine immer stärker werdende Sucht, bis er irgendwann bereits am frühen Morgen in Kneipen ging und Alkohol trank. Zu seiner sogenannten „Endsaufzeit" trank er bis zu 3 Flaschen hochprozentigen Alkohol am Tag. Selbst starke gesundheitliche Probleme und Warnungen seiner Ärzte, dass seine Leber sich selbst zerfraß, konnten ihn nicht vom Trinken abhalten.>> Mehr

Erlebnistruck der „expedition d“: Vom CoBot bis zur Künstlichen Intelligenz

Dass das „d“ in „d-Truck“ für Digitalisierung steht, erfuhren die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen am Montagmorgen direkt beim Betreten des riesigen LKWs, der bereits vor der ersten Schulstunde das Interesse vieler am Schulleben Beteiligter erregt hatte. Aber was hat das Bäckerhandwerk mit Digitalisierung zu tun? Und wofür könnte ein Friseurlehrling in Zukunft eine VR-Brille in seiner Ausbildung benötigen?

Doch fangen wir am besten einfach mal von vorne an: 40 Tonnen, 105 Quadratmeter verteilt auf 2 Stockwerke, 12 digitale Lern- und Erlebnisstationen mit insgesamt 26 Technologien - das ist der Erlebnistruck der "expedition d - Digitale Technologien. Anwendungen und Berufe". Dieser Riese auf Rädern beinhaltet eine Lernwelt zur MINT-Berufsorientierung, in der von Augmented Reality über Künstliche Intelligenz bis hin zur Robotik alles geboten ist. >>Mehr

Smartphone-Schulung: Mit Spaß viel Wichtiges dazugelernt

Vergangene Woche kam Herr Beisel in unsere Klasse, die 7b, und erklärte uns einige Dinge über das Internet und natürlich auch über unsere Handys. Bevor wir anfingen, fragte er uns, ob wir ein paar Fragen über ihn hätten. Natürlich hatten wir die. Unsere Frage war, wieso er diesen Job mache und er sagte, dass er Spaß daran habe, mit Jugendlichen zu arbeiten. Er hat sich vor etwa vier Jahren selbständig gemacht und eine eigene Firma gegründet mit dem Namen "Clemenshilft.de“ – Clemens ist sein Vorname, bei dem wir ihn übrigens auch nennen duften. Als wir dann schließlich anfingen, fragte er uns, ob wir WhatsApp hätten. Wenn ja, sollten wir auf die eine Seite, wenn nein, sollten wir auf die andere Seite sitzen. So gut wie alle aus unserer Klasse haben natürlich WhatsApp. Dann fragte er uns, wie lange wir unser Handy am Tag benutzen.  >>Mehr

Juniorwahl im Schulzentrum Neureut

Am Sonntag, dem 26.09.21, fand für ganz Deutschland die Bundestagswahl statt. Da diese Wahl nur für Erwachsene war, wählten in der Woche davor die meisten Schüler*innen ab der 7. Klasse aus Realschule und Gymnasium bei der Juniorwahl im Schulzentrum Neureut.

Schon ab Montag setzten die einzelnen Schüler*innen klassenweise ihre Kreuze für die Erst- und Zweitstimme. Die Wahl wurde davor im Gemeinschaftskundeunterricht intensiv thematisiert.

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„School under construction“: Foto AG stellt im Lammsaal aus  

Im Rahmen der Mitglieder-Jahresausstellung "30 (+1) Jahre Kunstraum Neureut", die am letzten September-Wochenende im Lammsaal Neureut zu bestaunen war, durfte die Foto AG des Gymnasiums Neureut unter Leitung von Anita Herff als neuer Kooperationspartner des Kunstraums Neureut ihre aktuellen Fotoarbeiten ausstellen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Foto-AG zeigen unter dem Titel "school under construction" ihre Interpretation der Schulbaustelle. >>Mehr Fotos

Berufsinformation: "Polizei sucht Leute auf allen Ebenen"

Glücklicherweise hat das Gymnasium Neureut nur sehr, sehr selten die Polizei im Haus. Jüngst aber war sie den ganzen Vormittag im Gebäude an der Unterfeldstraße und hatte Schlagstöcke und Pistolen dabei. Die Schülerinnen und Schüler hatten sich allerdings nichts zuschulden kommen lassen. Im Gegenteil: Sie wurden umworben.

„Die Polizei braucht Leute auf allen Ebenen“, erzählte Polizeimeisterin Conny Petermann. Zusammen mit Polizeikommissaranwärter Guillaume Schweitzer, einem ehemaligen Schüler des Gymnasiums Neureut, besucht die erfahrene Polizistin zahlreiche Schulen in Karlsruhe, um Jugendliche ab Klasse 9 für den Beruf zu begeistern. >>Mehr

BK-Kurs im Kunstraum: "Milch kann mehr als nur Weiß"

Diese Erfahrung durften 26 Schülerinnen und Schüler des BK Kurses der J2 mit ihrer Lehrerin, Anita Herff, beim Besuch der Ausstellung "Von Milchigweiß bis Schwarzbunt" des Kunstraums Neureut, machen. Zu bestaunen waren Kunstwerke zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler, die sich auf vielschichtige, auch gesellschaftskritische Art und Weise mit dem Thema Milch und Kuh auseinandergesetzt haben.

Besonders beeindruckend war die Plastik in der Raummitte von Svenja Ritter "Das Nutzvieh", die ein Mischwesen von Milchkuh und Mensch an einer Art Melkmaschine zeigt.  Dieses Kunstwerk lässt, wie alle anderen auch, Raum für zahlreiche Interpretationen und regt mit Sicherheit den einen oder anderen zum Nachdenken an. >> Mehr

Konga-Trommel und Nachrichten aus Paris: Herzliche Begrüßung der Fünfer

„Wenn ihr in unserem kleinen französischen Theaterstück nicht alles versteht, ist das nicht schlimm“, meinte Clara aus der 6a. „Ihr seid ja hier, um noch ganz viel zu lernen“.  Es ist schon fast eine Tradition, dass die Sechstklässler der Französischklasse den Neuankömmlingen am Gymnasium Neureut zeigen, wie gut sie nach einem Jahr schon die Sprache des Nachbarn sprechen. So hatte Französischlehrerin Anja Buff mit ihrer Klasse wieder eine spannende Nachrichtensendung aus Paris geübt – mit einem Diebstahl am Eiffelturm, einem Treffen Merkels mit Macron, der Wetterkarte, einem Fußballspiel und einem Werbespot für französisches Parfum. Eiffeltürme, französische und deutsche Flaggen und liebevoll gestaltete Requisiten zierten die Szene.

Wie in jedem Schuljahr wurden die neuen Fünftklässler am zweiten Schultag mit einem abwechslungsreichen, liebevoll gestalteten Programm begrüßt. Mehr >>

Organisation des 1. Schultages

Liebe Schülerinnen und Schüler, wir freuen uns, euch am Montag wieder hier in der Schule begrüßen zu können!

Bitte beachtet die neue Läuteordnung, die 1. Schulstunde beginnt nun schon um 7:55 Uhr.

Am Montag finden in den Stunden 1-4 Klassenlehrerstunden im Klassenzimmer statt. Der neue Raumplan hängt im Eingangsbereich aus.

Die 5. Stunde erfolgt nach Stundenplan. Im Anschluss daran endet der Unterricht für diesen Tag.

 

Wir wünschen euch einen guten Start!

Schulleitung und Kollegium des Gymnasiums Neureut

Abschlussgottesdienst: Wenn lebendiges Wasser zur inneren Quelle wird

Ohne Wasser hält es der Mensch nicht lange aus. Bald wird der Durst unerträglich. Aber es gibt noch anderes, nach dem die Menschen dürsten. „Durstlöscher“ war der Titel des Abschlussgottesdienstes am Gymnasium Neureut, der am letzten Schultag vor den Sommerferien im Gotteshaus der Gemeinde St. Judas Thaddäus stattfand. Zusammen mit ihrer Kollegin Claudia Klant, dem Kollegen Ludwig Streib, zahlreichen Klassen und der Kursstufe hat Religionslehrerin Monika Pfeiffer diesen feierlichen Gottesdienst gestaltet, der musikalisch wunderschön begleitet wurde von Lehrerin Nina Skoda und den beiden Schülerinnen Hannah Derr und Saskia Schmidt.>>Mehr

Spannendes Zeitzeugengespräch: "Die DDR von innen verändern"

Von seinem Leben in der DDR, vom Mauerfall, und was er dazu beigetragen hat, erzählte jüngst Herr Siegbert Schefke, den Lehrerin Monika Pfeiffer in den Geschichtsunterricht der 9a und 9b eingeladen hatte.

Siegbert Schefke wurde 1959, kurz vor dem Mauerbau im August 61, in Eberswalde bei Berlin geboren. Aufgewachsen ist er also hinter der Mauer, die, wie man ihm damals sagte, da wäre, um die Westdeutschen fernzuhalten. Jedoch war der Zweck dieser Mauer, die Ostdeutschen „einzusperren“, beziehungsweise Osteuropa und Westeuropa zu trennen. Das konnte er schon als kleines Kind an der Ausrichtung der Wölbung oben an der Mauer erkennen, wenn er am Brandenburger Tor stand. Die und der Stacheldraht waren eindeutig gegen Flüchtende aus der DDR ausgerichtet. - Schefke konnte sich schon als kleines Kind nicht vorstellen, dass sein Leben von einer Mauer bestimmt werden sollte, besonders auch, weil er niemals seine „West-Oma“ besuchen konnte. >>Mehr

Sicherheit neu denken: Eine friedliche Welt ohne Militär

Nach langer Zeit durften wir im Gemeinschaftskundeunterricht unserer Klasse wieder einen Gast begrüßen: Stefan Maaß von der evangelischen Landeskirche. Dieser hat in einer Arbeitsgruppe mit Vertreterinnen und Vertretern bundesweiter Friedensorganisationen die Initiative „Sicherheit neu denken: Von der militärischen zur zivilen Sicherheitspolitik “ ins Leben gerufen und uns diese vorgestellt. Das von der Initiative verfasste Szenario selbst wurde 2018 veröffentlicht, der Prozess zu "Sicherheit neu denken" hatte aber bereits 2013 begonnen. Mittlerweile gehören der Initiative 30 bis 40 Organisationen an, u.a. "PAX Christi" und "Ohne Rüstung leben". >>Mehr

Abitur-Jahrgang 2021: "Macht die Welt zu einem besseren Ort"

Es ist ein durchweg außergewöhnlicher Abiturjahrgang. Fast die ganze Oberstufe hindurch fochten die Jugendlichen „einen stillen Kampf mit Corona“, wie Schulleiterin Eva Gröger-Kaiser betonte. Gleichzeitig ist es der Jahrgang, der erstmals nach der Abiturreform Leistungskurse wählen durfte und zwei mündliche Prüfungen absolvieren musste. Und: Die 46 Abiturientinnen und Abiturienten des Gymnasiums Neureut haben einen Gesamtschnitt von 2,1 erreicht – eine außergewöhnlich gute Leistung. Und so passte der Ort der Abiturfeier ganz hervorragend zu dieser ungewöhnlichen Jahrgangsstufe: ein Kirchenschiff im Stil der Neugotik mit wunderschönen farbigen Fenstern, festlich  geschmückt. Die Evangelische Kirchengemeinde Neureut-Nord mit ihrem jungen Pfarrer Pascal Würfel hatte den Gymnasiasten erlaubt, das Gotteshaus für ihre Abschlussfeier zu nutzen. >> Mehr

Depressionen: Einfluss nehmen auf das Denken, Fühlen und Handeln

Bis heute kennt man die genauen Ursachen der Depression nicht. Aber: „Um zu helfen, müssen wir das auch nicht genau wissen“, sagt Professor Dr. Martin Hautzinger. Es gehe darum, Einfluss zu nehmen auf das Denken, das Fühlen und das Handeln. „Wenn negative Lebensereignisse und Belastungen auf ein vulnerables Selbstsystem treffen, kann es zu einer Depression kommen“, so der Senior-Professor für Psychologie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. So spricht er lieber von prädisponierenden Faktoren als von Ursachen, wenn er sagt, dass es tendenziell eher Frauen sind und dass Menschen mit niedrigerem sozialem Status häufiger betroffen sind. Armut, so Hautzinger, sei eine der entscheidenden Ursachen. Aber eben nur eine von vielen. "Depressive Störungen im Kindes- und Jugendalter“ lautete der Titel des Vortrags, den Professor Hautzinger im Rahmen der Vortragsreihe „Uni macht Schule“ am Gymnasium Neureut hielt. >>Mehr

Floßbau in Rappenwört: Spaß mit einem nassen Ende

An einem Freitag im Juli durften wir ins Freibad Rappenwört, um dort Flöße zu bauen. Am Morgen trafen wir uns an der Straßenbahnhaltestelle und fuhren zum Freibad. Nachdem wir von Christian, einem Mitarbeiter des ZIP-Teams Karlsruhe, eine Einweisung bekommen hatten, teilten wir uns in vier Gruppen ein und holten das Material, das wir für unsere Flöße benötigten. Zur Verfügung hatten wir 18 Seile, vier große Tonnen und sechs Holzstangen. Am Ende verwendete jede Gruppe eine andere Taktik, weshalb jedes Floß anders aussah. Nach ungefähr eineinhalb Stunden war die Bauzeit zu Ende und wir konnten unsere Flöße auf dem Wasser austesten. Nacheinander fuhren wir mit unseren Flößen auf den Altrheinarm. Zwei Flöße gingen sofort kaputt, die anderen zwei hielten bis zum Ende. >> Mehr

Praxis nach all der Theorie: Bio-Leistungskurs gestaltet den Schulgarten

Der LK Bio1 hat sich, nachdem die schriftlichen Prüfungen in Biologie geschrieben waren, im Rahmen des Unterrichts an der Gestaltung des Schulgartens beteiligt.

Eine Gruppe bestimmte, malte und fotografierte die Pflanzen im Schulgarten und gestaltete dann gemeinsam das zweiteilige Plakat: Schulgarten 2021, das nun im Biologiegang in der Nähe des Ausgangs hängt.

Die andere Gruppe töpferte Vogeltränken, Vogelhäuser und Pflanzenschilder und gestaltete so den Schulgarten. Das Aufstellen der Vogelhäuser auf die Holzpfähle war eine besondere Herausforderung. Die Keramik ist eingebettet in eine blühende Pflanzenwelt und verleiht dem Garten einen eigenen Charakter. Mehr >>

Mit Humor zu ernsten Themen: Autorenlesung mit Tom Feibel

Nach der ereignisarmen Zeit der vergangenen Monate freute sich die 6b sehr über einen leibhaftigen Schriftsteller im Klassenzimmer. Tom Feibel, Berliner Journalist und Autor, war im Rahmen der Karlsruher Kinderliteraturtage in den Deutschunterricht eingeladen worden. Was die Klasse beim Besuch des humorvollen Autors und Medienspezialisten erlebt hat, darüber schreiben zwei Schülerinnen der 6b:

Soziale Netzwerke und Stalking: Mit diesen Themen befassen sich die Bücher von Autor Thomas Feibel. Ob für Erwachsene oder ältere Kinder: Er vermittelt in teils lustigen, teils spannenden Geschichten, was bei der Nutzung von Smartphones und dem Tummeln in sozialen Netzwerken auch schiefgehen kann.

Momentan hält Thomas Feibel viele Vorträge für Schulklassen. Auch uns hat er mit seinem Besuch erfreut. Nachdem er zunächst aus seinem Leben erzählt hatte, bot er uns einen Einblick in viele seiner Bücher und schließlich durften wir entscheiden, aus welchem er vorlas. Mehr >>

Schulpsychologinnen holen Depression aus der Tabu-Ecke

Wie es sich anfühlt, eine Depression zu haben, können manche Betroffenen nicht in Worte fassen. Sie zeichnen. Ein tiefes Erdloch ist da zu sehen, der winzige Mensch sitzt in einer Pose der Verzweiflung ganz unten. Es ist dunkel und das Gefühl der Ausweglosigkeit ist greifbar. Dass psychische Krankheiten – im Speziellen Depressionen – nicht ausweglos sind und dass es jeden und jede treffen kann, das machten Birgit Berger-Haas und Mascha Schindler sehr eindrücklich deutlich. Die beiden Schulpsychologinnen der Schulpsychologischen Beratungsstelle Karlsruhe waren zu Besuch in der 9c am Gymnasium Neureut. >>Mehr

MINT-Ferienangebot am KIT: Praktikum "Lampenbau"

Das Praktikum "Lampenbau" im Schülerlabor des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) ist sehr vielfältig. Studierende des KIT helfen dir beim Verstehen und Bauen von Schaltungen und deren Funktionen. Mit diesem Wissen kannst du die Schaltung selbst zusammenbauen und auch löten. Danach geht es zum Designen der Lampe, erst auf dem Blatt, dann am PC. Anschließend werden die designten Teile per Lasercutter ausgeschnitten und wenn alles richtig berechnet wurde, passen diese dann zusammen. Das Resultat daraus ist nicht nur eine eigene, funktionstüchtige Lampe, sondern du kannst deinen dreidimensionalen Körper mit nach Hause nehmen. >> Mehr

Kunstprojekt der Foto-AG: "School under construction"

Dass die Großbaustelle am Gymnasium Neureut auch Raum für kreative Ideen bietet, zeigen Foto-Arbeiten einiger Teilnehmerinnen der Klasse 5c von Anita Herffs Foto-AG: So wundert man sich beispielsweise bei Clara Schindlers Bild, warum die Kabel entgegen aller Gesetze der Schwerkraft nach oben zu schweben scheinen. Auch bei Kaja Lipps Arbeit wirken die Kabel wie mächtige, von alleine im Raum stehende Stelen, wohingegen sich Lara Killet ganz auf ein unscheinbares Baustellen-Detail konzentriert und dieses mit Hilfe einer 50mm Festbrennweite in den Vordergrund stellt. Mehr >>

Depressionen bei Kindern: Ursachen, Symptome, Behandlungsmöglichkeiten

Von einer „deutlichen Zunahme an Depressionen oder Angstzuständen bei Kindern und Jugendlichen“ schreibt das Deutsche Ärzteblatt und bezieht sich dabei auf eine Studie der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusam­men­arbeit und Entwicklung). Die Zunahme, so heißt es da, sei auf die Pandemie zurückzuführen – auf Einsamkeit, Unsicherheit und Zukunftsängste. Aber unabhängig davon, ob die Coronakrise Auslöser für Niedergeschlagenheit oder Ängste ist: Wie lässt sich eine Depression im Kinder- und Jugendalter überhaupt erkennen? Wie lässt sie sich von Stimmungsschwankungen abgrenzen? Welche Ursachen und Risikofaktoren gibt es?

Mit all diesen Fragen wird sich Professor Dr. Martin Hautzinger im nächsten Vortrag der Reihe „Uni macht Schule“ am Gymnasium Neureut beschäftigen. >> Mehr

Der Kunst-Kurs auf Exkursion: Wenn die KI das Zeichnen lernt

An einem Dienstag Anfang Juni ist der BK-Kurs des Gymnasiums Neureut der Einladung von Frau Neuwald-Burg gefolgt und hat die extra für das Gymnasium verlängerte Ausstellung des Künstlers Markus Jäger mit dem Titel „Mensch Maschine – Sophia lernt zeichnen“ im Kunstraum Neureut besucht.  Hier erhielten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Thematik Jägers, denn der Künstler befasst sich mit der Künstlichen Intelligenz, alten und modernen Mythen und der Ästhetik im Zeitalter der KI. So wurde auch gezeigt, wie die künstliche Intelligenz, genannt Sophia, zeichnen lernt und mittlerweile ihre Arbeiten auf dem Kunstmarkt gekauft werden. >> Mehr

Schulseelsorge: "Zuhören, hinhören, ins Gespräch kommen"

Hat eine Schule eine Seele? Claudia Klant ist überzeugt davon. „Die Seele ist das, was rüberkommt, wenn man das Gebäude betritt“, sagt sie. Die Lehrerin für Latein und Katholische Religionslehre weiß, wovon sie spricht. Demnächst wird sie von der Erzdiözese Freiburg als Schulseelsorgerin für das Gymnasium Neureut beauftragt. Nunmehr zwei Jahre lang besuchte sie berufsbegleitend eine Fortbildung des Bistums - ein Angebot, das sich explizit an Religionslehrerinnen und -lehrer wendet. „Schulseelsorge ist ein tolles Konzept“, zeigt sich Claudia Klant begeistert. „Sie hat den Einzelnen im Blick und gleichzeitig die ganze Schulkultur“. Mehr >>

DELF-Zertifikate: Es werden immer mehr!

Die lang erwarteten DELF-Zertifikate des letzten Jahres sind schon vor Monaten angekommen, konnten aber coronabedingt erst vor kurzem ausgeteilt werden. Die Prüfungen dafür wurden bereits im Mai (schriftlich) und Juli 2020 (mündlich) abgeleistet.

2019 erhielten 10 Schülerinnen und Schüler das Zertifikat, im letzten Schuljahr haben das Zertifikat bereits 25 Schülerinnen und Schüler erfolgreich absolviert. Und im aktuellen Schuljahr werden die Zertifikate noch zahlreicher werden! >> Mehr

Uni macht Schule: Vielversprechende Ansätze für mehr EU-Bildung

Die Europäische Union erscheint vielen als kompliziertes Konstrukt. Obwohl mittlerweile zahlreiche Entscheidungen über das Leben in den 27 Mitgliedstaaten in Brüssel getroffen werden, gibt es nur wenige Bürgerinnen und Bürger, die sich mit den Prozessen und Akteuren des Staatenverbunds gut auskennen. Gibt es Möglichkeiten, das zu verändern? "Politische EU-Bildung – Ziele, Herausforderungen und vielversprechende Ansätze" ist der Titel des Vortrags, der im Rahmen der Reihe „Uni macht Schule“ am Freitag, dem 16. April am Gymnasium Neureut stattfindet – wegen der Pandemie erstmals online als Webinar. >> Mehr

Schulseelsorge

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

wir alle stecken momentan in einer besonderen Situation, die jeden und jede von uns vor ganz eigene Herausforderungen stellt. Das begreifen viele als Chance und entwickeln ungeahnte Kräfte und Fähigkeiten. Aber möglicherweise ist mancher auch überfordert oder sogar in großer seelischer Not. Wenn alle Familienmitglieder wochenlang zwangsweise den Tag zu Hause verbringen müssen, sind Konflikte oft vorprogrammiert.

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Eva Gröger-Kaiser: Wir-Gefühl am Gymnasium Neureut überall spürbar

Seit zehn Jahren wird Eva Gröger-Kaiser von Motte, einer braunen Labradorhündin mit klugen Augen, treu begleitet. Sie könnte ihr durchaus auch dabei helfen, ihrem Ziel noch ein Stück näherzukommen. „Ich möchte eine Schule, in die alle jeden Tag gerne gehen“, sagt die 51-jährige, die seit diesem Schuljahr Leiterin des Gymnasiums Neureut ist. Dass dieses Ziel sehr hochgesteckt sei, wisse sie. „Ich bin ja nicht naiv“. Aber dennoch: „Es ist entscheidend, dass sich alle zugehörig fühlen“, betont sie.
Eva Gröger-Kaiser, die in Berlin geboren ist und ihr Abitur im rheinland-pfälzischen Wörth gemacht hat, ist davon überzeugt, dass die verschiedenen Stationen und Aufgaben, die zahlreichen Menschen und Städte, die sie kennengelernt hat, sie offener und empathischer gemacht haben. „Ich habe gesehen, dass hinter vielen Fassaden noch etwas anderes steckt“, sagt sie.

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