Perspektiven statt Parolen: Workshop zum Nahostkonflikt in der 10a
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Zu Beginn des Workshops setzten wir uns mit den grundlegenden Hintergründen des Konflikts auseinander und erarbeiteten zentrale Informationen zu den aktuellen Ereignissen sowie zu den unterschiedlichen Perspektiven der beteiligten Menschen. Dabei wurde besonders darauf geachtet, den Konflikt nicht nur sachlich, sondern auch aus einer empathischen Perspektive zu betrachten. In Gruppenarbeiten und durch ein Quiz konnten wir unser Wissen vertiefen und uns aktiv mit dem Thema auseinandersetzen.
Im weiteren Verlauf beschäftigten wir uns mit verschiedenen Betroffenenperspektiven, um die Komplexität des Konflikts besser zu verstehen. Zudem lernten wir, antisemitische und antimuslimische Vorurteile zu erkennen und Falschnachrichten, insbesondere in sozialen Medien, kritisch zu hinterfragen.
Den Abschluss bildete die kreative Auseinandersetzung in Form von bildlich dargestellten Szenarien für möglichen Friedensperspektiven sowie die Frage nach Handlungsmöglichkeiten in Deutschland.
Insgesamt ermöglichte uns der Workshop eine vertiefte Beschäftigung mit einem immerwährend aktuellen politischen Thema und stärkte unsere Fähigkeit, unterschiedliche Sichtweisen zu analysieren und reflektiert zu beurteilen. Maxim & Jonas, 10a
(Fotos: Stütz)