Landesfinale Basketball: Hervorragenden 3. Platz erreicht
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Da es in Albstadt am Mittwochmorgen früh begann, reisten wir bereits am Nachmittag des Vortages von der Schule aus an. Nach einer zweistündigen Fahrt sind wir in Albstadt an unserem Hotel angekommen. Dort ließen wir uns zunächst gemeinsam die Pizza schmecken, bevor wir uns anschließend auf die Zimmer verteilten.
Am nächsten Morgen starteten wir mit einem leckeren Frühstück in den Tag. Anschließend fuhren wir mit unserem gemieteten Kleinbus zur Landessportschule Albstadt. Vor Ort wurden wir herzlich empfangen und auf einen großen Kunstrasenplatz geführt, auf der die Eröffnungsfeier stattfand, bei der etwa 1000 Schülerinnen und Schüler aus ganz Baden-Württemberg vertreten waren.
Diese Veranstaltung war beeindruckend gestaltet und bot sogar eine kleine Tanzaufführung.
Im weiteren Verlauf wurden wir gemeinsam mit den anderen sportbegeisterten Teilnehmern nach Sportarten (u.a. Volleyball, Handball oder Turnen) aufgeteilt und entweder mit Bussen oder zu Fuß zu den jeweiligen Sportstätten gebracht. In der für unsere Sportart Basketball vorgesehenen Halle zogen wir uns zunächst um und wurden auch dort noch einmal herzlich begrüßt, bevor die ersten Gruppenspiele begannen.
Unser erstes Spiel bestritten wir gegen das Theodor-Heuss-Gymnasium aus Freiburg, das wir erfolgreich für uns entscheiden konnten. Im darauffolgenden Spiel gegen das Otto-Hahn-Gymnasium aus Ludwigsburg starteten wir gut, mussten jedoch einen Rückschlag hinnehmen, da sich eine unserer Spielerinnen verletzte und sie dadurch nicht weiterspielen konnte. Das Spiel ging dann leider verloren. Im dritten Spiel konnten wir uns dennoch gegen das Goethe-Gymnasium aus Ludwigsburg erfolgreich durchsetzen. Mit schwindenden Kräften und ersatzgeschwächt verloren wir dann leider unser letztes Spiel gegen das Justus-Knecht-Gymnasium aus Bruchsal.
Trotzdem erreichten wir einen starken dritten Platz im Landesfinale Baden-Württemberg. Am Abend fand noch die große Siegerehrung an der Landessportschule statt. Danach traten wir erschöpft, aber insgesamt glücklich schließlich die Rückfahrt nach Neureut wieder an. (Kaja (8a) & S. Kruhl)