Biologie-Grundkurse: Exkursion zu Ökologie und Artenschutz
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Während dieser Exkursion gab es eine Führung zum Thema „Ökologie und Artenschutz“ unter dem besonderen Aspekt Wasser.
Bei beiden Führungen haben Experten mit viel Enthusiasmus Wissen vermittelt und dabei spannende Geschichten erzählt.
So gab es viel Wissenswertes zum Artenschutz im Allgemeinen, dem Erhalt von einzelnen Arten und dem Bestreben der Zoos als Schnittstelle zu fungieren. Dabei wurden auch alte, eingeschlafene Kenntnisse aus den früheren Schuljahren wachgerüttelt und scheinbar ganz nebenbei mit neuen Erkenntnissen wie die durchsichtigen Fellhaare des Eisbären verknüpft. Erstaunt haben auch die Notwendigkeit, in Norwegen und Alaska Türen in Haus und Auto jederzeit offen zu lassen, die Tatsache, dass das Nilpferd als zweitgefährlichstes Tier für den Menschen (gleich nach den Moskitos) gilt und die Pinguine, die mit ihren großen Kolonien nicht nur ihr Überleben in der eisigen Kälte sichern, sondern gleichzeitig mit ihren guanohaltigen Ausscheidungen einen wesentlichen Beitrag für das ökologische Gleichgewicht im Stoffkreislauf leisten.
Mit vielen dieser kleinen Details ergab sich ein umfassendes Bild von den komplexen Zusammenhängen der verschiedenen Ökosysteme untereinander.
Selbstverständlich wurden bei der Exkursion auch alle anderen Tiere, insbesondere die Exoten und Schimpansen, ausgiebig bewundert.
Insgesamt waren es zwei Exkursionen, die es den Oberstufenschülerinnen und -schülern ermöglichten, Tiere und ihre Zusammenhänge aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten. (ma)